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<title>Ghetto Lemberg</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ghetto Lemberg</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Jüdische Wohnbezirk</b> oder das <b>Ghetto Lemberg</b> war ein während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> von den deutschen Besatzern eingerichtetes <a href="Ghetto_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus">Ghetto</a> (<a href="Ghetto" title="Ghetto">KZ-Sammellager</a>) in <a href="Lemberg" class="mw-redirect" title="Lemberg">Lemberg</a> (Lwiw) im <a href="Distrikt_Galizien" title="Distrikt Galizien">Distrikt Galizien</a> des <a href="Generalgouvernement" title="Generalgouvernement">Generalgouvernements</a>.
Lemberg gehörte in seiner Geschichte unter anderem zu <a href="Polen" title="Polen">Polen</a> und <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a>. Am 17. September 1939 rückte die <a href="Rote_Armee" title="Rote Armee">Rote Armee</a> aufgrund des <a href="Hitler-Stalin-Pakt" class="mw-redirect" title="Hitler-Stalin-Pakt">Hitler-Stalin-Paktes</a> in das polnische Gebiet ein. Aus dem <a href="Deutsche_Besetzung_Polens_1939%E2%80%931945" title="Deutsche Besetzung Polens 1939–1945">von Deutschen besetzten Polen</a> flohen viele jüdische Polen zuvor hierher.
Nach der <a href="Sowjetische_Besetzung_Ostpolens" title="Sowjetische Besetzung Ostpolens">sowjetischen Besetzung Ostpolens</a> durch die Rote Armee kam Lemberg an die <a href="Ukrainische_Sowjetrepublik" title="Ukrainische Sowjetrepublik">Ukrainische Sowjetrepublik</a>, nach der deutschen Besetzung im Zuge des <a href="Unternehmen_Barbarossa" title="Unternehmen Barbarossa">Überfalls auf die Sowjetunion</a> 1941 wurde die Stadt Teil des deutschen über Polen errichteten Generalgouvernements.
</p><p>Die Deutsche Besatzung Lembergs begann am 30. Juni 1941. Auch das aus Ukrainern bestehende <a href="Bataillon_Nachtigall" title="Bataillon Nachtigall">Bataillon Nachtigall</a> war an der Besetzung beteiligt. Es kam zu mindestens 4.000 Morden an Einwohnern. Seit dem 8. Juli 1941 waren Juden verpflichtet den <a href="Judenstern" title="Judenstern">Judenstern</a> zu tragen. Das Sammellager sollte nicht verwechselt werden mit dem <a href="Zwangsarbeitslager_Lemberg-Janowska" title="Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska">Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska</a>, das im Oktober/November 1941 eingerichtet wurde.
</p><p>Ein so genannter <a href="Judenrat" title="Judenrat">Judenrat</a> mit 7 Mitgliedern wurde im Sammellager am 22. Juli 1941 installiert. Josef Parnes, ehemaliger Rechtsanwalt, wurde zum Judenältesten ernannt. Im November erschossen die Deutschen Parnes, da er sich weigerte, ihren Befehlen zur <a href="Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus">Zwangsarbeit</a> der Insassen nachzukommen.
In einem drei Tage dauernden <a href="Pogrom" title="Pogrom">Pogrom</a> ermorden pro-deutsche ukrainische Nationalisten ab dem 25. Juli 1941 etwa 2.000 Juden in Lemberg (auch <i>Petljura Pogrom,</i> nach den von <a href="Symon_Wassyljowytsch_Petljura" class="mw-redirect" title="Symon Wassyljowytsch Petljura">Symon Petljuras</a> Truppen durchgeführten Pogromen von 1918/1919).
Am 2. Oktober 1941 wurden 500 jüdische Männer zur Zwangsarbeit in den <a href="Deutsche_Ausr%C3%BCstungswerke" title="Deutsche Ausrüstungswerke">Deutschen Ausrüstungswerken</a> (DAW) ins Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska <a href="Selektion_(Konzentrationslager)" title="Selektion (Konzentrationslager)">selektiert</a>.
</p><p>Am 8. November 1941 wurde der „Jüdische Wohnbezirk“ eingerichtet. Die Juden Lembergs und weitere jüdische Flüchtlinge, die sich in der Stadt befanden, hatten sich bis zum 15. Dezember 1941 im Wohnbezirk einzufinden. Die dortigen nichtjüdischen Bewohner mussten bis dahin ausziehen. Bei den „Umzügen“ wurden fast 5.000 Ältere und Kranke auf dem Weg ins „Ghetto“ erschossen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Lager waren zeitweise bis zu 160.000 Menschen interniert. Zuvor gab es jüdische Wohnviertel, die aber überhaupt nicht von anderen Wohngebieten abgetrennt waren. Der Jüdische Wohnbezirk wurde schließlich eingeschlossen und eine Ausgangssperre verhängt.
</p><p>Mit dem 14. März 1942 begannen die Razzien zur <a href="Deportation#Deportationen_während_des_Nationalsozialismus" title="Deportation">Deportation</a> ins <a href="Vernichtungslager_Belzec" title="Vernichtungslager Belzec">Vernichtungslager Belzec</a>. Bis zum 1. April hatte die <a href="Schutzstaffel" title="Schutzstaffel">SS</a> 15.000 Juden in die Todesfabrik deportiert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere Razzien fanden vom 10. August bis zum 23. August 1942 statt. Etwa 50.000 kamen ins Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska und von dort ins Vernichtungslager Belzec. Der Wohnbezirk wurde etwa um die Hälfte verkleinert. Henryk Landesberg, Ältester im Judenrat, weitere Judenratsmitglieder und <a href="J%C3%BCdischer_Ordnungsdienst" title="Jüdischer Ordnungsdienst">Ghettopolizisten</a> wurden am 1. September 1942 öffentlich unter dem Kommando des Leiters des Judenreferats der <a href="Geheime_Staatspolizei" title="Geheime Staatspolizei">Gestapo</a> <a href="Erich_Engels_(SS-Mitglied)" title="Erich Engels (SS-Mitglied)">Erich Engels</a> gehängt.
</p><p>Weitere Deportationen fanden am 18. November 1942 statt: Mehr als 5000 nicht arbeitsverwendungsfähige Juden wurden nach Janowska oder Belzec geschafft. Am 5. Januar 1943 wurden 10.000 Juden, die keinen Arbeitsausweis vorweisen konnten, ermordet. Das Ghetto wurde offiziell in ein Arbeitslager („JuLag“) umbenannt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere 1500 Juden wurden im März 1943 im Pisaki-Gebiet nahe der Stadt umgebracht.
</p><p>Das Lager wurde am 1. Juni 1943 demontiert, Spuren der <a href="Massenmord" title="Massenmord">Massenmorde</a> sollten beseitigt, dazu Gräber <a href="Exhumierung" title="Exhumierung">exhumiert</a> werden. Es kam zu einem Aufstand, bei dem auch einige SS-Wachen verletzt und getötet wurden. Rund 7.000 Personen wurden nach Janowska deportiert. Etwa weitere 3.000 wurden bei der Liquidierung des Lagers am Ort erschossen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Rote_Armee" title="Rote Armee">Rote Armee</a> befreite am 26. Juli 1944 Lemberg. Als der <a href="Lwiw-Sandomierz-Operation" title="Lwiw-Sandomierz-Operation">Lwiw-Sandomierz-Vormarsch</a> Lwiw erreichte, fand sie nur noch 200 bis 300 überlebende Juden vor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li>Kategorie:Häftling im Ghetto Lemberg</li>
<li><a href="Liste_der_Ghettos_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus">Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Thomas_Sandk%C3%BChler" title="Thomas Sandkühler">Thomas Sandkühler</a>: <i>Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941-1944</i>. Dietz Nachfolger, Bonn 1996, ISBN 3-8012-5022-9.</li>
<li><a href="Dieter_Pohl_(Historiker)" title="Dieter Pohl (Historiker)">Dieter Pohl</a>: <i>Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien, 1941-1944.</i> Oldenbourg, München 1997, ISBN 3-486-56233-9.</li>
<li><a href="Leon_W._Wells" class="mw-redirect" title="Leon W. Wells">Leon W. Wells</a>: <i>Ein Sohn Hiobs</i>, Übers. aus d. Engl. von H. Th. Asbeck. München : C. Hanser 1963</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lemberg_Ghetto?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Lemberg Ghetto</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.deathcamps.org/occupation/lvov%20ghetto.html">Lviv Ghetto</a> auf deathcamps.org</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ushmm.org/wlc/article.php?lang=en&ModuleId=10005171">Lvov</a> auf ushmm.org</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Israel Gutman u. a. (Hrsg.): <i>Enzyklopädie des Holocaust</i>. München und Zürich 1995, ISBN 3-492-22700-7, Bd. 2, S. 852.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Israel Gutman u. a. (Hrsg.): <i>Enzyklopädie des Holocaust</i>. München und Zürich 1995, ISBN 3-492-22700-7, Bd. 2, S. 852.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Israel Gutman u. a. (Hrsg.): <i>Enzyklopädie des Holocaust</i>. München und Zürich 1995, ISBN 3-492-22700-7, Bd. 2, S. 852.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Israel Gutman u. a. (Hrsg.): <i>Enzyklopädie des Holocaust</i>. München und Zürich 1995, ISBN 3-492-22700-7, Bd. 2, S. 853.</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_Ghettos_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus">Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content" style="clear:left">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.0em;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Deutsch besetzte Gebiete</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<div class="Broken-NavContent">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Heutiges Polen</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Ghetto_Bialystok" title="Ghetto Bialystok">Bialystok</a> |
<a href="Ghetto_D%C4%99bica" title="Ghetto Dębica">Dębica</a> |
<a href="Ghetto_Izbica" title="Ghetto Izbica">Izbica</a> |
<a href="Ghetto_Kielce" title="Ghetto Kielce">Kielce</a> |
<a href="Ghetto_Krakau" title="Ghetto Krakau">Krakau</a> |
Leslau |
<a href="Ghetto_Litzmannstadt" title="Ghetto Litzmannstadt">Litzmannstadt</a> |
Lomscha |
<a href="Ghetto_Lublin" title="Ghetto Lublin">Lublin</a> |
Meseritz |
Neu Sandez |
Otwock |
<a href="Ghetto_Piotrk%C3%B3w_Trybunalski" title="Ghetto Piotrków Trybunalski">Piotrków Trybunalski</a> |
Przemyśl |
Plöhnen |
<a href="Ghetto_Radom" title="Ghetto Radom">Radom</a> |
Radomsko |
<a href="Ghetto_Reichshof" title="Ghetto Reichshof">Reichshof</a> |
<a href="Ghetto_Rejowiec" title="Ghetto Rejowiec">Rejowiec</a> |
<a href="Ghetto_Siedlce" title="Ghetto Siedlce">Siedlce</a> |
<a href="Ghetto_Sosnowitz" title="Ghetto Sosnowitz">Sosnowiec</a> |
<a href="Ghetto_Tarn%C3%B3w" title="Ghetto Tarnów">Tarnów</a> |
<a href="Ghetto_Tomasz%C3%B3w_Mazowiecki" title="Ghetto Tomaszów Mazowiecki">Tomaszów Mazowiecki</a> |
<a href="Ghetto_Tschenstochau" title="Ghetto Tschenstochau">Tschenstochau</a> |
<a href="Warschauer_Ghetto" title="Warschauer Ghetto">Warschau</a> |
<a href="Ghetto_Zamo%C5%9B%C4%87" title="Ghetto Zamość">Zamość</a> |
<a href="Ghetto_Zwole%C5%84" title="Ghetto Zwoleń">Zwoleń</a> •
<a href="Liste_der_Ghettos_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Liste" title="Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus">410 weitere Ghettos</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Weitere Staaten</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Belarus: Brest-Litowsk |
<a href="Ghetto_Grodno" title="Ghetto Grodno">Grodno</a> |
<a href="Ghetto_Minsk" title="Ghetto Minsk">Minsk</a> |
Słonim •
Griechenland: Thessaloniki •
Lettland: Dünaburg |
<a href="Ghetto_Riga" title="Ghetto Riga">Riga</a> •
Litauen: <a href="KZ_Kauen#Ghetto_Kauen" title="KZ Kauen">Kauen</a> |
<a href="Ghetto_Vilnius" title="Ghetto Vilnius">Vilnius</a> •
Russische Gebiete •
Ukraine: <a href="Ghetto_Brody" title="Ghetto Brody">Brody</a> |
Charkow |
<a href="Ghetto_Djurin" title="Ghetto Djurin">Djurin</a> |
<a href="Ghetto_Drohobytsch" title="Ghetto Drohobytsch">Drohobytsch</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Lemberg</a> |
Stanislau |
Tarnopol •
Tschechien: <a href="Ghetto_Theresienstadt" title="Ghetto Theresienstadt">Theresienstadt</a> •
<a href="Liste_der_Ghettos_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Liste" title="Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus">800 weitere Ghettos</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Verbündete Nazi-Deutschlands</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Bulgarien: Sofia •
Moldawien: Chișinău •
Rumänien: Secureni •
Gouvernement Transnistrien: Moghilev-Podolsk |
Odessa •
Ungarn: <a href="Budapester_Ghettos" title="Budapester Ghettos">Budapest</a> |
Nagyvárad •
Slowakei: Kassa •
<a href="Liste_der_Ghettos_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Liste" title="Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus">75 weitere Ghettos</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div></div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">49.839444444444</span><span class="longitude">24.032777777778</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:49.839444444444,24.032777777778"><span title="Breitengrad">49° 50′ 22″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">24° 1′ 58″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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